7 Tipps in der Corona-Krise

1. Akzeptanz
Es ist, wie es ist: Egal, wie sehr du dich darüber ärgerst, dass du gerade zuhause bleiben musst – der ganze Ärger wird daran nichts ändern! Denk nicht darüber nach: Was wäre wen? TAKE IT EASY
 

2. Optimismus
Ist das Glas halb voll oder halb leer?
In Krisen fällt es nicht immer leicht, optimistisch zu sein. Aber wir erleben an jedem Tag auch positive Momente.
Schreibe jeden Abend 3 positive Dinge auf, die du erlebhast. So schulst du dich selbst, den Fokus auf Positives zu richten.
 

3. Selbstwirksamkeit
„Ich schaffe das!“ Wer seine Kompetenzen kennt und vertrauen in sich selbst hat, kann damit auch eine Krise besser überstehen.
Wähle einen Satz der Kraft, der zu dir und deinen Stärken passt – und sage ihn dir jeden Tag.
Zum Beispiel: „Ich habe Durchhaltevermögen.“
 

4. Selbstverantwortung
„Ey, du Opfer!“ Ein wichtiger Resilienz-Faktor ist die Übernahme von Verantwortung. Gib‘ nicht anderen die Schuld für deine Situation und komm raus aus der Opferrolle.
Auch wenn soziale Kontakte im Moment eingeschränkt sind, kannst du z.B. Nachbarn und anderen Menschen in deinem Umfeld aktiv deine Hilfe anbieten und dazu beitragen, die Situation zu verbessern!
 

5. Netzwerk
„Was einer allein nicht schafft, dass schaffen viele!“ Freunde, Familie, Kollegen: Unsere sozialen Kontakte helfen uns, Krisen zu überstehen.
Wichtig ist, nach Hilfe zu fragen und anzunehmen.Frage aktiv in deinem Umfeld nach Unterstützung, wenn du einen Durchhänger hast!
 

6. Lösungen finden
Viele Menschen neigen dazu, Probleme zu verdrängen und wegzuschieben. Besser ist es, sich Problemen zu stellen, und kreativ zu werden, um Lösungen zu entwickeln.
Es gibt keinen Mundschutz mehr zu kaufen? Dann nähe deinen Mundschutz einfach selbst! Du kannst deine Freunde nicht treffen? Dann macht ihr eben eine Video-Date!

 

7. In die Zukunft blicken
Gerade in ungewissen Zeiten hilft es, Pläne und Ziele für die Zukunft zu formulieren! Aber mit einer guten Portion Realismus – nimm dir nicht zu viel vor!

 

Was machst du als erstes, wenn es keine Kontaktbeschränkungen mehr gibt?

Veröffentlicht am: 06.04.2020

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